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Sonntag, 30. April 2017
Im Gespräch » Vincent Keymer im Gespräch...
Im Gespräch

04.04.2017 - 18:24 von Klaus Steffan


1. Deine dritte Deutsche Meisterschaft, Du bist jetzt „ein alter Hase“! Was ist dein Erfolgsrezept für ein Turnier mit neun Runden an neun Tagen?
So richtig alt fühle ich mich mit 12 Jahren noch nicht. Aber es stimmt, ich habe in Verden und in Saarbrücken an den deutschen Meisterschaften teilgenommen und ich denke, dass die dort gewonnenen Erfahrungen mir in Apolda helfen werden. Am wichtigsten ist es mir zur Zeit, körperlich fit zu sein. Außerdem wären gute Voraussetzungen: gute Laune, eine positive Grundeinstellung und natürlich Spaß am Spiel.

2. Welche Eindrücke oder Erinnerungen verbindest Du mit Apolda, Stichwort 2015?
2015 habe ich in Apolda ein 4-rundiges Match gegen GM Roland Schmaltz gespielt. Obwohl das Ergebnis für mich nicht ideal war, habe ich doch gute Erinnerungen an die Tage in Apolda und glaube, dass der Zweikampf dazu beigetragen hat, dass ich mich weiter entwickeln konnte.

3. Nisipeanu, Meier, Buhmann- das who is who des Deutschen Schachs spielt mit. Hast Du eine besondere Beziehung zu einem der Spieler?
Georg Meier hat in den letzten beiden Jahren im Sommer jeweils ein paar Tage mit mir trainiert. Nicht nur das Training mit Georg, sondern auch die Gespräche in entspannter Atmosphäre auf unserer Terrasse mit ihm haben mich beeindruckt. Georg weiß viel und hat schon viel erlebt. So habe ich einerseits viele spannende Dinge erfahren, andererseits habe ich ich das Gefühl, dass Georg viele meiner Schachgedanken gut verstehen kann. Das ist schon etwas Besonderes.

4. Du wirst in Apolda von Artur Jussupow betreut. Welche Schwerpunkte setzt er in eurer Zusammenarbeit(allgemein und für Apolda)?
Während eines Turniers macht Artur mit mir hauptsächlich Eröffnungsvorbereitung und natürlich Nachbesprechungen der Partien. In unseren regelmäßigen Trainingsterminen kommen außer Eröffnungen auch Taktik, Strategie, Dynamik, Partieanalyse und Endspiele vor, je nachdem, was aktuell das Wichtigste für mich ist. Natürlich gibt es auf allen diesen Gebieten viel zu lernen, was viel Arbeit bedeutet, aber wir haben auch viel Spaß zusammen. Artur hat sowohl als Spieler als auch als Trainer eine unglaublich große Erfahrung mit der er mir dabei hilft, Fortschritte zu machen.

5. Was ist deine Zielstellung für die DEM und für 2017/2018?
Ich möchte mit voller Energie spielen und sehen, wie weit mich das bringt.

6. Du spielst Schach, Fußball im Verein und skatest auch sehr gut. Würdest Du Magnus Carlsen lieber im skaten , mit dem Ball oder am Schachbrett herausfordern?
Fußball spiele ich inzwischen nicht mehr im Verein. Ich bin zu Handball und Leichtathletik gewechselt. Wenn ich irgendwann die Chance haben sollte, Magnus Carlsen herauszufordern, dann soll es natürlich im Schach sein. Bis dahin darf aber gerne noch ein wenig Zeit vergehen. Jetzt wäre es dafür zu früh, aber mit Magnus Carlsen zu skaten wäre vielleicht jetzt schon lustig.

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Im Gespräch » Interview mit Georg Meier in Schach...
Im Gespräch

03.04.2017 - 18:32 von Klaus Steffan


>>Das Schach ist ein idealer Fall<<


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zum kompletten Interview in Schach 11/2016
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Im Gespräch » Rasmus im Gespräch mit der Schachzeitung...
Im Gespräch

31.03.2017 - 22:28 von Klaus Steffan


Deutschland hat ganz offiziell einen neuen Schachprofi!
Svane will sich zumindest »erst einmal« auf seine Schachkarriere konzentrieren, womit ein Zeitraum von zwei, drei Jahren gemeint ist, um sein Potenzial auszuloten. Langfristig sind Elo 2700 das Ziel des im Mai 20 Jahre alt werdenden Lübeckers! Vater Troels ist ein berühmter dänischer Cellist, den es mit seiner Familie in die deutsche Hansestadt verschlug, wohin er für eine Professur für Violoncello an die Musikhochschule berufen wurde. Zu Hause wird immer noch dänisch gesprochen! Schach spielt nicht nur Rasmus’ kleinerer Bruder Frederik, sondern fast die
ganze sechsköpfige Familie – »was sich gut auf gemeinsamen Urlaubsreisen machte«

1. Wo möchten Sie im Moment gerne sein?
Ich komme gerade vom Aeroflot Open aus Moskau zurück und bin gerne zuhause bei meiner Familie in Lübeck. Ich könnte mich aber auch mit dem Gedanken anfreunden, mich zusammen mit Schachfreunden in meinem Lieblingsort Cervo am Strand von Ligurien auf meine nächsten Turniere vorzubereiten.
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Quelle: Schach 4/2017, Seite 64
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